Für Onlineshops
Wer drei Tage auf eine Antwort wartet, kauft woanders.
Wir haben selbst Onlineshops betrieben. Das eine Mal hat uns das Postfach aufgefressen, das andere Mal hat online niemand beraten. Genau diese zwei Dinge bauen wir heute für andere Shops.
Support-Postfach
Das kennen wir aus dem eigenen Postfach.
Jeden Morgen dieselben Fragen. Wo ist mein Paket, kann ich umtauschen, wo ist das Etikett. Jede einzeln kein Problem, zusammen ein halber Arbeitstag. Der Assistent schreibt sie vor, Sie geben frei.
PostfachMontag, 8:10
- Wo bleibt meine Bestellung 4821?Entwurf bereit
- Kann ich die Größe noch umtauschen?Entwurf bereit
- Ich brauche ein neues RücksendeetikettEntwurf bereit
- Bitte die Lieferadresse ändernEntwurf bereit
- Wann ist das Serum wieder lieferbar?Entwurf bereit
- Reklamation, Foto im AnhangBraucht Sie
- 1
Wir lesen mit.
Der Assistent lernt aus Ihren bisherigen Antworten und aus Shop und Versand, nicht aus einer allgemeinen FAQ. Er klingt nach Ihnen.
- 2
Sie geben frei.
Jede Antwort liegt als Entwurf in Ihrem Postfach. Sie lesen, ändern, schicken ab. Weiß er etwas nicht, landet die Frage bei Ihnen.
- 3
Sie geben Stück für Stück ab.
Erst wenn Sie einer Art von Anfrage vertrauen, etwa der Paketfrage, darf sie allein raus. Heikles bleibt bei Ihnen. Das entscheiden Sie, nicht wir.
Online-Fachberatung
Im Laden fragen Sie nach. Online fragt niemand nach.
BeratungBeispiel
Welche Creme hilft bei trockener Haut im Winter?
Darf ich kurz nachfragen: Spannt Ihre Haut eher, oder schuppt sie auch? Und vertragen Sie Duftstoffe gut?
Spannt vor allem, und lieber ohne Duft.
- Reichhaltige Nachtcreme ohne Duftstoffe – gegen das Spannen über Nacht
- Leichtes Feuchtigkeitsserum – unter jede Tagescreme
- Balsam für unterwegs – wenn es draußen kalt ist
Online-Hauttests und Produktfinder sind Fragebäume: drei Klicks, ein Ergebnis. Das funktioniert für einen Hersteller mit zwei Produkten. Für einen Fachhändler mit vielen Marken nicht.
Der Assistent berät, wie Sie im Laden beraten. Er fragt nach, schlägt mehrere passende Produkte vor und sagt, warum. Die Entscheidung trifft Ihr Kunde.
Was ein üblicher Chatbot nicht kann.
Der Unterschied steckt in den Details, die man erst nach drei Monaten merkt.
| Thema | Üblicher Chatbot | Agentovo |
|---|---|---|
| Antworten | aus einer FAQ | aus Ihren bisherigen Antworten |
| E-Mail-Postfach | meist nicht dabei | der Kern |
| Beratung | Fragebaum, ein Ergebnis | fragt nach wie im Laden, mehrere begründete Vorschläge |
| Sortiment | feste Logik | viele Marken, laufend erweiterbar |
| Kontrolle | läuft, wie es läuft | jede Antwort vorher freigebbar |
| Anpassung | wenn der Anbieter ein Update macht | wenn Sie etwas korrigieren |
| Kündigung | alles weg | System und Abläufe bleiben bei Ihnen |
Was dazukommen kann.
Angefangen wird mit einem davon. Was danach kommt, entscheiden Sie, wenn das Erste läuft.
- Website- und WhatsApp-ChatGreift auf dasselbe Wissen zu wie Ihr Postfach. Kunden bekommen dieselbe Antwort, egal wo sie fragen.
- Anbindung an Shop und VersandBestellstatus, Sendungsverfolgung, Rücksendungen: Der Assistent schaut nach, statt zu raten.
- Bestände über alle KanäleVerkauft sich etwas auf Amazon, stimmt der Bestand im Shop. Hier bewusst ohne KI, weil eine Zahl exakt sein muss.
- Nach dem KaufDie Bitte um eine Bewertung, die Erinnerung zum Nachkaufen, die Nachricht, wenn etwas wieder da ist.
- Telefon-AssistentBauen wir auch. Für die meisten Shops raten wir aber davon ab, weil Ihre Kunden schreiben, nicht anrufen. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob es sich lohnt.
- Chat-Assistent und E-Mail-Assistent, angebunden an Shop und Versand.
- Dashboard für die Geschäftsführung: alle Fragen live, eigenes Wissen hochladen, gesparte Zeit auf einen Blick.
Ihr System, Ihre Daten.
In FrankfurtDie KI-Modelle laufen über Google Cloud in Frankfurt. Ihre Daten bleiben in der EU.
Eigene KontenDatenbank, Automatisierung und Sprache laufen auf Konten nur für Ihren Shop, nicht geteilt.
Bleibt bei IhnenWenn Sie kündigen, behalten Sie das System. Wir nehmen Ihnen nichts weg.

Noch nicht so weit?
Der ehrliche E-Commerce-Guide.
24 Seiten über die zehn Stellen, an denen Onlineshops Geld verlieren. Bei jeder steht ehrlich dabei, ob Sie das selbst lösen, einen Spezialisten brauchen, oder ob es unser Feld ist.
- Self-Check: zwölf Fragen, fünf Minuten
- Die Rechnung, ab wann sich Automatisierung lohnt
- Rechtsstand 2026, inklusive Widerrufsbutton
- Quick-Wins, die Sie diese Woche ohne Agentur umsetzen
Was Shops uns fragen.
Ab wann lohnt sich das?
Grob ab etwa 15.000 Euro Monatsumsatz oder wenn die Anfragen Sie jeden Tag eine Stunde und mehr kosten. Bei wenigen Bestellungen ist eine gute Textvorlage die bessere Investition. Das sagen wir Ihnen im ersten Gespräch.
Müssen wir ein Briefing schreiben?
Nein. Für das Postfach lesen wir Ihre bisherigen Antworten. Für die Beratung lassen wir uns einmal von Ihnen beraten, wie ein Kunde im Laden. Daraus bauen wir die Logik.
Funktioniert das mit unserem Shopsystem?
Wir docken an Postfach, Shopsystem und Versanddienstleister an, die Sie schon verwenden. Ist Ihr Shopsystem klein oder exotisch, läuft die Beratung auf einer eigenen Seite unter Ihrer Domain. Keine Migration, kein Plugin.
Was passiert mit Reklamationen und heiklen Fällen?
Die bleiben bei Ihnen. Der Assistent erkennt sie und legt sie Ihnen hin, statt selbst zu antworten.
Wie lange dauert der Aufbau?
Wenige Wochen. Danach läuft alles erst einmal mit Ihrer Freigabe, so lange Sie wollen.
Wo liegen die Daten?
Jeder Shop bekommt eigene Konten für Datenbank, Automatisierung und Sprache. Die KI-Modelle laufen über Google Cloud in Frankfurt. Ihre Daten bleiben in der EU.
Rechnet sich das für Ihren Shop?
Im kostenlosen Readiness-Check finden wir es in 30 Minuten heraus. Danach haben Sie ein Playbook mit den nächsten Schritten, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.
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